Tübinger Vorstadt

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Stadtteil in Reutlingen mit knapp 3.000 Einwohnern (Stand 2005).
Aus der Sicht der Altstadt in Richtung Tübingen gelegen, erstreckt sich die Tübinger Vorstadt zwischen der Bahnlinie, der Echaz und der Bundesstraße 28. Ein Stadtteil mit einer Mischung aus Wohnhäusern und Gewerbegebäuden.

Sichtbare Besonderheiten sind das schönen alte Gebäude der Herrmann-Kurz-Schule, die evangelische Christuskirche und das Verwaltungsgebäude der Kreissparkasse mit seinen Sicherheitsanlagen.
Den Namen des heutigen Stadtteils trugen ursprünglich die dem Tübinger Tor vorgelagerten Häuser. Diese Vorstadt wurde Tübinger Vorstadt genannt (siehe historischer Plan). Von diesen Häusern steht heute keines mehr. Vor dem Tor verlief die Echaz mit dem Gerberwehr. Hinter der Echazbrücke, ungefähr da wo heute das Nordsternhaus steht, befanden sich einige sehr kleine Häuser, die Tübinger Vorstadt.
Später wurde der Name auf den Stadtteil zwischen Bahnlinie und Echaz übertragen.

Die Tübinger Vorstadt entstand zu Beginn des 20. Jahrhunderts als Arbeitersiedlung. Die großen Firmen wie Stoll, Emil Adolff, Gminder oder Krimmel waren zuerst da. Die Siedlung kam hinzu. Das Straßennetz entstand. Einzelne Straßen wie die Hohenstaufenstraße verschwanden, als das neue Straßennetz angelegt wurde.

Straßen der Tübinger Vorstadt:
Fizionstraße, Gminderstraße, Lohmühlestraße, Tübinger Straße, Stolzestraße, Kurrerstraße, Hermann-Kurz-Straße, Benzstraße, Grathwohlstraße, Marienstraße, Hauffstraße, Bösmannstraße, Griesweg, Ottilienstraße, Rappenhaldestraße, Gabelsbergerstraße, Theodor-Körner-Weg, Stollweg, Schenkendorfstraße

Begrenzt wird der Stadtteil von der Bahnlinie im Süden, der Bantlinstraße - Bundesstraße B28 - im Westen, und der Straße Unter den Linden im Osten und im Norden von der Echaz bzw. der Emil-Adolff-Straße.

Blick aus dem All auf die Tübinger Vorstadt:
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