Pfullingen

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Südöstlich gelegener Nachbarort von Reutlingen. Folgt man der Echaz flussaufwärts, kommt man dorthin. Mithilfe von Industriegebieten ist Pfullingen bereits mit Reutlingen zu einem Siedlungsraum zusammengewachsen.

[Bearbeiten] Geschichte

Pfullingen wurde 937 zum ersten Mal urkundlich erwähnt, archäologische Funde weisen aber auf eine Besiedelung bereits in der Jungsteinzeit hin. Im 5. Jh. n. Chr. siedelten Alamannen im heutigen Gewann "Entensee", wovon Grabfunde und der auf einen alamannischen Gründer zurückzuführende Stadtname zeugen. Bereits um 600 existierte in Pfullingen eine christliche Kirche. Ausgrabungen unter der Martinskirche (heutige evangelische Hauptkirche Pfullingens in der Stadtmitte) belegen darüber hinaus mehrere aufeinanderfolgende Kirchenbauten. Ebenfalls aus dem Mittelalter stammen heute noch existierende Überreste eines Klarissinnenklosters, so zum Beispiel ein einmaliges Sprechgitter sowie die Klosterkirche, die nun für kulturelle Veranstaltungen genutzt wird. Auf dem Gelände des Klosters steht heute das Friedrich-Schiller-Gymnasium. Weitere historische Seehenswürdigkeiten in Pfullingen sind das ehemalige Jagdschloss Herzog Christophs von Württemberg, die Fachwerkrathäuser sowie die im Jugendstil ausgeschmückten Pfullinger Hallen. Berühmte Pfullinger sind der heilige Wolfgang und Louis Laiblin, Papierfabrikant und Mäzen.

[Bearbeiten] Sicht aus der Luft

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[Bearbeiten] Weblinks

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