Gartentor

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Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Geschichte

Das Gartentor, ein Nebentor der Reutlinger Befestigungsanlage, wurde 1392 erstmals als "Neues Tor" namentlich genannt.

Bis 1700 war es stets verschlossen, da württembergische Überfälle von der Burg Achalm befürchtet wurden. Sogar auf eine Brücke über den Stadtgraben wurde deshalb verzichtet. Dennoch war das Gartentor eines der vier großen Tortürme und war von einem Türmer bewohnt. Außerdem diente das Gartentor in reichsstädtischer und teilweise auch in württembergischer Zeit als Gefängnis.

1822 wurde die Gartenstraße angelegt, nach der das Tor heute benannt ist.

Außerdem ist der Faschingsverein in den Gebäuden des Gartentors

[Bearbeiten] Weitere Tore in Reutlingen

Außer dem Gartentor und dem Tübinger Tor gab es noch das Untere Tor, auch Stuttgarter Tor genannt, dort wo jetzt die Wilhelmstraße auf den Karlsplatz hinausführt, das Albtor am oberen Ende der Wilhelmstraße, das Obere Tor am Ende der Kanzleistraße, den Peinturm, der auch als Gefängnis diente, am Ende der Oberamteistraße und das Untere Mühltörlein oder Gerbertor am Ende der Unteren Gerberstraße.

[Bearbeiten] Blick aus der Luft

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[Bearbeiten] Bilder

[Bearbeiten] Weblinks

Gartentor in Windows Live Search
http://www.tourismus-reutlingen.de/89.html
http://www.reutlingen.de/ceasy/modules/cms/main.php5?cPageId=1615
http://www.stuttgart-tourist.de/DEU/stadt/reutlingen.htm

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